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pop

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Ein Jahr, bevor die Hippies in San Francisco den 'Sumer of Love' zelebrierten und zwei Jahre vor der weltweiten 68er-Protestbewegung war pop schon da. Genau genommen sogar schon drei Jahre. Denn bereits am 15. November 1965 stellte der in Zürich geborene Jürg Marquardt die Null-Nummer seiner Zeitschrift vor. Zwar dauerte es bis zum 01. März des Folgejahres ehe die erste offizielle Ausgabe auf den Markt kam aber ab da erschien pop mit der Zuverlässigkeit des sprichwörtlichen Schweizer Uhrwerks regelmäßig im monatlichen Turnus. Der Erfolg gab Marquardt seiner mit 2.000 geliehenen Franken aus der Taufe gehobenen Idee Recht, die Zeitschrift kam sehr gut beim Leser an und pop lag ab 1972 sogar 14-tägig an den Kiosken. Bis dahin war pop den Schweizer Bergen schon längst entwachsen und hatte sich im gesamten deutschsprachigen Raum seine Leserschaft erkämpft. Geheimnis des Erfolges laut Mitstreiter der ersten Stunde Beat Hirt: "Der Durchbruch kam nach dem Entscheid, jedem pop ein Poster beizuheften." 

1980 fusionierte pop mit den Musik-Magazinen Popfoto, Freizeit Magazin und Rocky und avancierte als pop/Rocky zur zweitgrößten Pop- und Jugendzeitschrift Deutschlands. Bis zu den Fusionen brachte es pop auf insgesamt auf 249 Ausgaben. Seit Ausgabe Oktober aus 1970 waren in pop Großposter eingeheftet; ab Ausgabe 19 aus 1973 auch doppelseitig. Alle Titelbilder und Poster finden Sie bei uns wieder. Klicken Sie sich einfach durch unser digitales Archiv.


 
 
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